Landesverband Bremen

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Der Landesverband Bremen der Basisdemokratischen Partei Deutschland (Kurzform: dieBasis LV Bremen) ist ein Landesverband der Basisdemokratischen Partei Deutschland. Er umfaßt das Gebiet des Bundeslandes Bremen

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Gründung

Der Landesverband Bremen wurde am 31. Januar 2021 gegründet.

Vorstand

Gewählt auf dem LPT am 30.01.2022

  • Doppelspitze: Katrin Urban / Erich Sturm
  • Schatzmeister: Heike Rostkowski
  • Stellvertretender Schatzmeister: Harry Heimsoth
  • Beisitzer: Martin Luig, Ulrich Klodt, Mim Meisinger, Wolfgang Wiencierz,Ariel Günther, Martin Wandelt, Annette Kaufmann.

E-Mail: Vorstand

Landesliste

Die Aufstellungsversammlung für die Kandidaten der Bundestagswahl Bremen der Basisdemokratischen Partei Deutschland am 26. September 2021 erfolgte am 11. April 2021. Infos hier: [1].

Folgende Kandidaten wurden aufgestellt:

  • Direktkandidat Wahlkreis Bremen I Oliver Marahrens
  • Direktkandidat Wahlkreis Bremen II Annette Kaufmann
  • Oliver Marahrens (Listenplatz 1)
  • Annette Kaufmann (Listenplatz 2)
  • Claudia Gebhardt (Listenplatz 3)
  • Paola de la Rosa (Listenplatz 4)
  • Sabrina Collington (Listenplatz 5)

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Arbeitsbereiche

Mitarbeit

DieBasis lebt von der Mitarbeit ihrer Mitglieder. Überlege Dir, welche Kenntnisse, Fähigkeiten und/oder Neigungen Du hast und bringe Dich in eine oder mehrere der zahlreichen Arbeitsgruppen (AG) ein. Welche es gibt, erfährst Du beim Landesvorstand.

Ankündigungen, Neuigkeiten und Termine

Hier wirst Du demnächst über alle anstehenden Termine Deines Landesverbandes informiert.

Systemisches Konsensieren

In einer guten Entscheidung steckt eine enorme Kraft. Sie löst Konflikte und verursacht dabei keine neuen. Sie kann effektiv und methodisch getroffen werden. Mit ihr wird das Potential geweckt, das in einer Gruppe steckt. Sie nimmt die Beteiligten mit und jeder übernimmt Verantwortung. Hinter einer guten Entscheidung steckt nicht nur Lösung A oder B, sondern die bestmögliche Lösung, die der Vielfalt an Lösungen aus der Gruppe von Beteiligten entspringt.

Die meisten von uns kennen lediglich das klassische Abstimmen über einen Vorschlag nach dem Prinzip: Ja / Nein / Enthaltung. Dies haben wir von frühester Jugend an gelehrt bekommen, schon in der Kita ging es los mit diesem Verfahren der Abstimmung. Auch die gr. Parteien, Aufsichtsräte usw. stimmen nach diesem Prinzip ab, (Ausnahmen mag es geben, sind aber nicht die Regel), dieses Verfahren wird i.d.R. gerade den Wählern und Ihren Zielen nicht gerecht, da z.b. so auch Personen oder Vorschläge gewählt werden, die aber in der Masse aller abgegebenen Stimmen keine größstmögliche Akzeptanz zu der Person oder für den eigenlichen Vorschlag haben. Nicht jeder Vorschlag, gerade wenn er nur über einen einfachen Mehrheitsbeschluss gefasst wurde spiegelt die Meinung der Masse wieder, nicht jeder Vorstand der mit einfacher Mehrheit gewählt wurde, erfreut sich der größst möglichen Akzeptanz der seiner Wähler.

Daher wollen wir mit dem Tool "Systemisches Konsensieren" faire Entscheidungsverfahren für alle erreichen und die zudem mit größstmöglicher Akzeptanz von allen getragen werden können. - Eben basisdemokratische Entscheidungen -

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